7. Cottbuser Filmschau - Cottbus Song überzeugt die Jury - Filmbeitrag


Kurz vor dem internationalen Rennen um die "LUBINA", wurden bei der 7. Cottbuser FilmSchau Amateurfilmer aus der Region Berlin-Brandenburg ausgezeichnet. Dabei verzeichnete die FilmSchau mit 500 Besuchern im ausverkauftem Saal des Weltspiegel auch einen Besucherrekord. Bei den 27 gezeigten Beiträgen fiel es der international besetzten Jury - dem georgischen Regisseur Zaza Rusadze, Michaela Dopmann von Lausitz-TV und Eberhard Nahly von der Stadt Cottbus - nicht leicht, die Entscheidung zu treffen.



Schließlich ging der mit 1.500 Euro dotierte "Cottbuser Film- und Medienpreis", gestiftet vom Verbund des Cottbuser Kabelnetzbetreiber cable+, an den Film "Cottbus Song" von Heino Neumann. Den erstmals verliehenen "Preis für beste technische Umsetzung", gestiftet von eyesky und dotiert mit 500 Euro, erhielt Frank Dietrich für "Der Sonne hinterher". Auch das Publikum kürte seinen Liebling: Der Publikumspreis im Wert von 500 Euro, gestiftet von der SpreeGalerie, wurde an Robert Becker für "Disconnected" vergeben.

Die Cottbuser FilmSchau wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung vom Verbund der Cottbuser Kabelnetzbetreiber cable+: AVC GmbH, Funk und Technik GmbH, Teleco GmbH und Mietho & Bär Kabelkom GmbH.

 

 

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